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Tillmann Liden

1991

  Geboren in Kiel

2014

  Abschluss Ausbildung Tischergeselle (2. Platz Landesleistungswettbewerb

2015-2018

  Designstudium an der Akademie für Handwerksdesign, Gut Rosenhagen in Aachen

2016-2018

  Weiterbildung zu. Tischlermeister an der Handwerkskammer Aachen


Tillmann Liden
ist gelernter Tischler und Gestalter im Handwerk. Zudem betreibt er zusammen mit Nick Moritz den Kletterwald in Travemünde. Als selbstständiger Tischlermeister arbeitet er bevorzugt mit regionalen Hölzern, sowie recycelten Materialien, wie zum Beispiel alten Eichen Stegplanken. Der organische Werkstoff wird von ihm in verschiedenen Projekten je nach seinen Möglichkeiten eingesetzt und zelebriert.

Durch den Austausch mit einigen Travemünder Künstlern entstand gemeinsam die Idee der begehbaren VogelhausGalerie in 5 Metern Höhe im Kletterwald Travemünde.

Mirko Siakkou-Flodin

1963  

Als Deutsch-Grieche  in Dresden,  Deutschland geboren

1980-1986

Ausbildung und Mitarbeit im Atelier für Metallgestaltung Achim Kühn, Berlin

1987-1989

künstlerische Arbeiten in Österreich, Griechenland, Norwegen, England, Deutschland, Italien mit anderen Künstlern

seit 1989

Selbständig als freischaffender Künstler - künstlerische Arbeiten in     Europa,USA, Japan, Indonesien, Australien, Deutschland

seit 2000

mit Galerie und Atelier in Hasenweiler - Horgenzell und jetzt in Zussdorf - Wilhelmsdorf Lkr. Ravensburg

Mirko Siakkou-Flodin war bisher mit folgenden Skulpturen auf der WindArt vertreten:

2009 Nase im Wind
2009 Argus
2009 Mimi mit Flexfile
2010 Windrose (mit Schüler*innen der Willy-Brand-Schule)
2018 Windblüte (mit Schüler*innen der Stadtschule Travemünde)
2023 Meereswelt (mit Schüler*innen der Stadtschule Travemünde)


2007 -
Alexa (Berlin, Alexanderplatz)

Schüler*innen Q1c (11c) des Ostsee-Gymnasium Timmendorfer Strand


Im neuen Schulfach „Profilseminar“ finden sich unter der Projektleitung von Britta Schulze im Jahre 2022 17 Schüler*innen vom Ostsee-Gymnasium Timmendorfer Strand (OGT) im Kurs Q1c unter dem Konzept „Lernen durch Engagement“ (LDE). Ihre Idee, Leben unter Wasser als eines der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG) näher zu betrachten.

2023 kam dann Idee und Umsetzung des Kunst- und Umweltprojekts und Integration in die WindArt in Travemünde.

zur Website des Projekts:

https://www.plan-it-plastic.de/index.html

 

Die Akteure bei der offiziellen Vorstellung des Projekts am 08.06.2023 in der Ostseestation Travemünde

Wilfried Christiansen

1970 in Flensburg geboren und in Süderlügum/Nordfriesland aufgewachsen

1987 angefangen mit der Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer

1992 erste freie Arbeiten im Naturstein ausgeführt

1995 erste Ausstellungen in Husum, Niebüll, Leck

1996 Umzug nach Berlin, auch dort Ausstellungen mit freien Arbeiten realisiert

1996-1999 Arbeitsaufenthalte in Petra/Jordanien, Quito/Ecudor, Bilbao/Spanien

2000 Selbständig als Steinmetz in der Denkmalpflege in Berlin

2007 angefangen individuelle Grabsteine anzufertigen

2016 Umzug nach Husum/Nordsee, weiterhin als Steinmetz für individuelle Grabsteine aktiv

2019 als Steinmetz in der Denkmalpflege bei der Restaurierung des Schleswiger Doms aktiv seit 2020 vermehrt freie Arbeiten aus Naturstein angefertigt

 

Arbeiten im öffentlichen Raum :

2008 Mahnmal für die ermordeten Gewerkschafter für den DGB in der KZ Gedenkstätte Sachsenhausen errichtet

2018 Mahnmal für die ermordeten Sozialdemokraten für die SPD in der KZ Gedenkstätte Sachsenhausen errichtet

 

Teilnahme an der WindArt

2023

Vogelschwingen 

 

Wilfried Christiansen Steinmetz und Steinbildhauer

Irene-Thordsen-Ring 20a

25813 Husum

0178 1373932

www.individuelle-grabsteine.com

www.schoenerstein.de

 

Irina Bunn

Aus- und Weiterbildung

1976-1980 Diplom für Malerei, Fotografie und Grafik, Scuola delle Belle Arti, Urbino, Italien

1981 Weiterbildung, Internationaler Kurs für Radierung, Istituto di Storia dell'Arte e di Estetica, Urbino, Italien

1982 Weiterbildung, Internationaler Kurs für Holzschnitt, Istituto di Storia dell'Arte e di Estetica, Urbino, Italien

1996-2001 Weiterbildung, Universität Duisburg, Institut für Kunst

1999 Weiterbildung, Seminar für Ölmalerei, Schwabenakademie Bad Irsee

2000 Weiterbildung, Seminar zur Herstellung von Skulpturen, Schwabenakademie, Bad Irsee

2001 Weiterbildung, Seminar zur Herstellung von Skulpturen in Stein, Freie Kunstakademie Essen

2002 Weiterbildung, Lehrerfortbildung ,Farbenklänge", Museum Kunstpalast, Düsseldorf

2002 Weiterbildung, Seminar zur Herstellung von Skulpturen, Freie Kunstakademie Essen

Dozententätigkeit

1980-1989 Dozentin an der Volkshochschule Mülheim und Volkshochschule

Ratingen, je 5 Kunstkurse

Organisation von Ausstellungen der Teilnehmer in der Stadtbücherei

 

Künstlervereinigungen

1987 Gründerin der Künstlergruppe „L'Avenir

2000-2007 Mitglied des Bundesverbands Bildender Künstler (BBK), Düsseldorf

Seit 2008 Mitglied des Kunstvereins Malkasten*, Düsseldorf

Seit 2010 Mitglied der Künstlergruppe ,Pittstowe Artspacez*, Roermond, Niederlande

 

letzte Auststellungen

2008

Teilnahme an der Ausstellung .Skulpturen-Salon*, Münster

2014 - 2017

Teilnahme im Reeser Skulpturenpark, Stadt Rees

2023

WindArt Travemünde mit Dio Sole

2024

WindArt Travemünde mit „Die geteilte Frau“, „König der Lüfte“, „Tanz der Delfine“

 

Inga Prasse


Siv Inga Prasse
Vogteistraße 21
23570 LübecK

Kontakt:
Telefon: 01736871532
E-Mail: mail@inga-prasse.de

Website: https://inga-prasse.de

Inga Prasse wurde 1994 in der Künstlerstadt Dresden geboren. Sie ist Autodidaktin. Ihre fotorealistischen Portraits in Pastell und Öl verkauft sie seit 6 Jahren europaweit.

Inga Prasses aktuelle Kunstwerke thematisieren vor allem Kinder in unterschiedlichen Szenarien und gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründen. Auch Motive, die zum nachhaltigen Handeln und Leben anregen, spielen in ihren Kunstwerken immer wieder eine große Rolle. Ihre Gemälde koppelt die Künstlerin dabei oft an zielgerichtete Kunstaktionen. So verkaufte sie beispielsweise imaginäre Teile des Gemäldes „Qualle und Maske“ als Patenschaften und spendete den Erlös an ein umweltpädagogisches Projekt der Ostseestation Travemünde.

So schafft es die junge Künstlerin regelmäßig, mit der Wirkung von Kunst auch in der Realität Impulse zu setzen.

Da ihr die Arbeit mit Kindern sehr am Herzen liegt, bezieht die junge Künstlerin Kinder immer wieder in ihre Arbeit ein.

Erik Rüffler

Dr.-Julius-Leber-Str. 42

23552 Lübeck

0451-74020

Atelier/Werkstatt
Kurze Straße 1

23948 Gantenbeck


geb. 1963, Realschule, Ausbildung Zimmermann, Fachhochschule, Architekturstudium in Lübeck

seit 1992 selbstständige Tätigkeit als Architekt

seit 1990 Tätigkeit als Bühnenbildner für Theater, Freilichtbühnen

seit 1992 als Szenenbildner und Filmarchitekt für Film und TV tätig

Kunstprojekte

Mitaussteller 4., 5. und 7. Segeberger Kunsttage 1989/90/93

„Grenzenlos“ 1989 Granit 80x17x20 cm

Jugendkunstpreis der Stadt Bad Segeberg 1991

Mitglied bei sculpture network www.sculpture-network.org

Rauminstallation RAUMWELTEN – WELTEN IM RAUM 2003-2011 www.welten-im-raum.de

Langzeitprojekt mit 40 über Bewegungsmeldern geschalteten Leuchtgloben in leerstehenden Gewerbeimmobilien. Welten in Raum!

Landartprojekte, Installationen und Skulpturen in Mecklenburg Vorpommern

2017 Port Gantenbeck


Arbeiten bei der WindArt  
2022 „Die Feder“

Rainer Wiedemann

1946 geboren

1968–73 Studium am Staatlichen Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung und an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, ausgebildet u.a. bei Prof. P. P. Etz: Malerei und Glasverbleiung, Prof. H. von Saalfeld: Zeichnen

seit 1969 diverse und wiederholte Ausstellungs-Beteiligungen bei Landesschauen und Jahresschauen, Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland, in Landesmuseen, städtischen Museen, Galerien und anderen Institutionen

Schwerpunkte im künstlerischen Arbeiten sind Malerei, grafische Techniken, Fotografie und Skulpturen (Holz und Stein).

Mitglied im BBK Schleswig-Holstein seit 1971, seit 2011 im Vorstand, und in der Gemeinschaft Lübecker Künstler seit 1973, in den Jahren 1981–84, 1999–2002 und von 2018 bis 2021 als 1.Vorsitzender tätig.

1973–2011 Kunsterzieher an Lübecker Gymnasien, seit 2011 freiberuflich als Künstler tätig

seit 1996 Saalgalerie mit offenem Atelier in Lübeck-Kronsforde

seit 1996 bis heute Dokumentations-Fotografie in Bezug auf die Wandlung der Arbeit in der Landwirtschaft. Ergebnis: u.a. die Ausstellung und Buchfassung "Gute Qualität muss wachsen - Landleben in Schleswig-Holstein damals und heute" (2017)

2001–2003 Betreuung krebskranker Personen auf einer Palliativ-Station. Ergebnis: Fotografische Portraits in der Wanderausstellung Lebenszeiten – Lebenszeichen

Weitere Arbeiten waren dem Niedergang der Industrie an der Trave (Hochofenwerk Herrenwyk und Flender Werft) und dem Abbruch der Herrenbrücke gewidmet: Ausstellungen und Buchfassungen „Der lange Abschied von Flender“ (2010) und „Die letzte Klappe“ (2011).

Arbeiten bei der WindArt

2020

Fischnetz-Jäger

2021

Meeresgetier - Arbeit mit Schüler:innen der 3. Klasse der Stadtschule Travemünde

2022

Denk-Mal - Arbeit mit Schüler:innen des TraveGymnasiums Lübeck

 

www.rainer-wiedemann.de

 

Odo Rumpf

1961                 geboren in Leverkusen

                         Dipl.-Ing. Maschinenbau (RWTH Aachen)

                         Autodidakt und 2 jährige Kunststudien bei Prof. Thomas Virnich

seit 1991          hauptberuflich als Selbständiger Künstler tätig

1993                 Künstleranerkennung (Prof. H.P. Schall, Akademie Düsseldorf)

 

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Odo Rumpf ist ein Sammler. Ein Industriearchäologe eigener Prägung auf der Spur einer sich langsam zersetzenden Epoche. Und kreativer Umdenker der von ihm entdeckten, meist verwitterten Fundstücke. Wie in einem Puzzle stellt und ordnet er sie in einen Zusammenhang und verleiht den Teilen, in von ihm erdachten Arrangements neue Bedeutungen. Doch nicht allein dieser neue, durch ihn erst erstellte Zusammenhang ist ihm wichtig; interessant bleibt ihm auch die wirkliche, wie zugedachte Geschichte der benutzten Einzelstücke. Dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Einzelteile, unterstreichen seine Skulpturen daher in besonders beeindruckender und in der Form sehr ästhetisch wirkender Weise. Trotz des bewussten Verhaftens in der alltäglichen Form bleiben Banalität oder auch eine provozierende Ästhetik des Hässlichen außen vor. Durch den Gebrauch bzw. die Umnutzung des Alltäglichen wird keinesfalls das Ideal negiert, vielmehr verstärkt sich hierdurch die Suche nach dem Dahinterstehenden, dem Metaphysischen. ....

 

(Auszug aus der Einführungsrede von Franz Rudolf Menne zur Ausstellung im Kunsthaus Bocholt am 6. Mai 2001.)

www.odorumpf.de

 

Bernd Derenbach

Bernd Derenbach ist als freischaffenden Künstler in eigenem Atelier DERY im Westerwald tätig.

 

Bernd Derenbach
Talstraße 14 a
D - 56472 Großseifen (Westerwald)

Fon: 02661 - 980669
Email: derydery@web.de

 

Arbeiten bei der WindArt

2009

„Poppig - Peppig“

2010

„Harlekin“

2018

„Zig Zag - Modell 2“

2022

„Abakus“

2023

„7 Wimpel“

www.windskulpturen.de

 

Sabine Klupsch

1979 geboren im April in Landsberg am Lech
1998 Groß geworden, gespielt und gelernt in Lahnstein am Rhein
2001 nach dem Abitur hinaus in den Wald zur Forstwirtlehre in Nassau
2001 aufbauend, das anschließende Forstwissenschaftsstudiumin Freiburg
2002 Besichtigung der Holzbildhauerschule in Berchtesgaden bringt Klarheit und Richtungsänderung. Fasziniert von Handwerk und künstlerischer Ausdrucksweise Ausbildung zum Bildhauer
2008 Oberbayern bleibt sechs Jahre der Wirkungskreis als freischaffende Bildhauerin
2008 Drang nach Weiterbildung und neuen Impulsen führt an die Akademie Gestaltung Münster

 

2011

Beginn der Ateliergemeinschaft mit Bildhauer Rolf Stahr in Gievenbeck

2011

Teilnahme an der Werkschau mit Rolf Stahr und Sylvia Trau

2013

„Most-Spona-Dar“ Gemeinschaftsausstellung im Rahmen des World-Heritage-Days, Belgrad, mit den Künstlern Dragana Dodig, Aleksandra Saranovic, Novica Babovic

2014

„Gnalk- gesehene Hörenswürdigkeiten“ gemeinsame Ausstellung mit der Musikhochschule Münster

2014

„U-Bahn für Münster“- Konzept im Rahmen der „hbf“- Projekte mit Sascha Unger

2015

mit Sascha Unger entwickelte und in Monastir errichtete Partnerstadtskulptur „Münster -Monastir“

2016

dreiteiliges Skulpturenprojekt „Verbunden“ entstand in Travemünde und steht dort auf dem Priwall

2017

 „Unbegrenzt“ bildhauerische Tanzperformance mit den Tänzern Antonio Rusciano und Alice Cerrato

2018

„Holperdorper Hofausstellung“ - „Vom Wachsen, Wandel und Werden“ überschreibt die Ausstellung in der Orangerie des botanischen Gartens in Münster mit Sylvia Trau

2019

Gruppenausstellungen, wie die „Hofkunst“ in Werther und die „Kinetic Flowers“ der Gruppe 13 in Clarholz

 

Wolfgang Meyburg

1950 geboren in Sulingen

1966 Ausbildung zum Schriftsetzer

1970 Grafikstudium an der Werkkunstschule in Düsseldorf

1977 Designagentur /Bühnenbau

2015 freischaffender Künstler

Wolfgang Meyburg hat begonnen mit Skulpturen aus Walzstahl und entwirft heute seine kinetischen Skulpturen mit Hilfe einer CAD Anwendung. Alle Einzelteile werden vorab im Wind erprobt, bevor sie als Einheit zusammengesetzt werden. Er hat seine Werkstatt und sein Atelier heute in Wuppertal.

Bei der WindArt ist Wolfgang Meyburg seit Jahren mit verschiedenen Skulpturen vertreten, u.a.

2016

Dame mit Mops

2016

Figuren des Alltags - „Love is all around“

2016

Figuren des Alltags - „vertrautes Paar“

2021

Kreisverkehr

2023

Räderwerk

 

www.meyburg-art.de

 

 

 

Claudia und Bernd Rick

Claudia und Bernd Rick leben und arbeiten in eigenem Atelier in Kaarst:

„Während unserer langen Tätigkeit in handwerklichen Berufen wuchs immer mehr die Sehnsucht, unsere Fertigkeiten nicht nur der Zweckerfüllung zu unterwerfen, sondern endlich unserer Kreativität freien Lauf zu lassen.
All unser Wissen und unsere Möglichkeiten wollten wir in eine Schale geben, aus der lauter Ideen sprudeln, die keinen Sinn verfolgen, außer:
Freude zu verschenken, die Gedanken anzuregen, Überraschung zu erzeugen und vielleicht sogar Erwartungen zu übertreffen.“
 
 

Andreas Liebelt

1960 geboren in Recklinghausen

1975-1978 Ausbildung zum Schlosser

seit 1996 eigene Werkstatt / freischaffend tätig

seit 2006 Mitglied im Kieler Künstlerhaus K34, Gestaltung von Kunst und Gebrauchsobjekten, vorwiegend Arbeiten in Metall

Andreas Liebelt ist heute als freischaffender Künstler in Kiel in eigener Werkstatt tätig.

Ausstellungen (Auswahl)

1999

Galerie Lutterbeker

2000

„Kunstpfade, Projekt EINS“, LandArt entlang des Ochsenweges bei Rendsburg

2003

Galerie Art Quadrat Kiel

2003

Industrieansichten", Galerie K34", Kiel

2004

Galerie Entropia Kiel

2004

Glasrijk Tubbergen, Niederlande

2005

„Kunst gebunkert“, Installation, Kieler Rathausbunker

2005

6. Meldorfer Culturpreis, Landesmuseum Meldorf

2006

Galerie „Futo Marne“, Marne

2007

Kunstwerk - Werkkunst, Schloss Reinbek bei HH

2007

GrenzLandArt, Alnor, Dänemark

 

Arbeiten bei der WindArt

2016

WindArt Travemünde mit „Windsegel“

2018

WindArt Travemünde mit „Chaospendel“

2020

WindArt Travemünde mit „Spiel mit dem Wind“

2022

WindArt Travemünde mit „ZierFisch“

 

 

 

Rolf Stahr

Rolf Stahr machte von 1979 bis 1982 eine Ausbildung zum Steinbildhauer in Nördlingen, Bayern und studierte danach bis 1987 in Münster. Seitdem arbeitet er als freischaffender Bildhauer mit eigener Werkstatt.

Künstlerische Schwerpunkte waren zunächst statische Arbeiten aus verschiedenen Steinarten, zunehmend unter Einbezug von Stahl und anderen Metallen. 1999 setzte er sich intensiv mit vom Wind initiierter Bewegung auseinander. Es entstanden erste kinetische Objekte. Seit 2010 baut er verstärkt Großskulpturen für den öffentlichen Raum. 2016 folgt die Auseinandersetzung mit von Klängen initiierter Bewegung - Entstehung der kinetischen Klanginstallation: „Manchmal, wenn ich träume, kann ich fliegen“

 

Einige Arbeiten im öffentlichen Raum

„Wir“ - Vorplatz der Walbergschule, Vreden

„Wellenschlag“ - Fährvorplatz Travemünde

„Himmelsfenster“ - Kurpark, Bad Salzuflen

„Horizonte“ - Sockel in der Ostsee vor Travemünde

„Within a Stream“ - Wiese (Seeseite) zwischen Aja - Das Resort und Maritim Hotel Travemünde

“Atem“ - Hotelgarten (Seeseite) Atlantic Grand Hotel Travemünde

“Farbenspiel“ - Hotelgarten (Seeseite) Atlantic Grand Hotel Travemünde

“Blue Jack“ - Fährvorplatz / Vorderreihe Travemünde

“Schwung“ - Travemünde

 

www.rolf-stahr.de/

 

Matthias Rachel

1961 in Mühlhausen im Kraichgau geboren

1977 Ausbildung zum Fachmann für Einrahmungen

1980 Eröffnug Einrahmungsatelier mit Galerie in Heidelberg

1984 erlernen der diffizilen Kunst des Vergoldens

 


Seitdem ist er auch als freischaffender Künstler tätig. Aus den Erfahrungen des Vergoldens heraus schuf er, inspiriert von der Verbindung von Gold und Farbe schon bald erste kunstvolle Collagen. Mit diesen Bildern schuf er einen Stil der aus dem Kunsthandel der 90er Jahre nicht mehr wegzudenken ist.

Seit Ende der 1990er Jahre setzt sich Rachel mit informeller Malerei auseinander.

Ab 2001 widmet er sich zudem Objektkunstwerken und Freiplastiken in Verbindung mit Blattgold und -silber. Die Wirkung von Licht auf Metall-und Glasoberflächen fasziniert den Künstler in besonderem Maße, Spiegelungen und Lichtreflektionen stehen im Mittelpunkt seines Schaffens.

 

www.matthias-rachel.de

 

Gerhard A.O. Schmidt

1933 geboren in Wuppertal

1952 Aufnahme des Studiums an der Werkkunstschule Wuppertal

1956-60 Studium der Bühnenkunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Walter von Wecus

1960-1996 tätig als Grafiker und Werbeleiter für Industrie, Kommunen und soziale Verbände

1997 Teilnahme an Glaskunst-Workshops in Marienfeld, Pecs und Tönisvorst

Seit 2001 eigenes Glasatelier in Damme


Die künstlerische Entwicklung von Gerhard A. O. Schmidt begann 1952 in der Werkkunstschule Wuppertal, setzte sich fort von 1956 – 1960 mit dem Bühnenkunst-Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, um schließlich in eine langjährige Tätigkeit als Grafiker und Werbeleiter für Industrie, Kommunen und soziale Verbände zu münden. 1997 begegnete er dem Glas als Werkstoff für die künstlerische Gestaltung. Nach fachbezogenen Workshops in Sachen Glas eröffnete er im Jahr 2001 sein eigenes Glasatelier GAOS. Viele Arbeiten im öffentlichen Raum von Damme, Osnabrück, Wuppertal, Bad Rothenfelde und Winsen zeugen neben den mannigfachen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Holland wie in Deutschland von einem sich kontinuierlich erweiternden Schaffensprozess mit Glas.

 

Arbeiten in Travemünde

2014

Windpyramide

2018

Eva und Adam

2018

Energiekreis 

2018

Tänzer